»KLEINE HAFENNUTTE«

Die »kleine Hafennutte« ist eine erfundene Geschichte, in der jedes Wort wahr ist. Sie komprimiert auf beeindruckende offene und ehrliche Weise die geschehene Wirklichkeit und schafft dabei einen Sog dem sich der Leser und Zuschauer nach den ersten Zeilen nicht mehr entziehen kann.
Die tagebuchartigen Aufzeichnungen der »kleinen Hafennutte« von dem ex Callboy Hartwig Schröder sind 2007 in einem Internet Blog entstanden, der bereits bis Mitte 2008 auf unglaubliche 500.000 Zugriffe zurückblickt.

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Das Buch wird auf der Buchmesse vom 14. bis 18. Oktober 2009 in Frankfurt vorgestellt

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»STORYLINE«

Hartwig und sein bester Freund Andreas, verlassen zum Studieren ihr kleines Heimatdorf Vollersrode und ziehen in die Metropole Hamburg. Von den reichen Eltern gesponsort, leben sie in einer fünf Zimmer Wohnung und lassen es sich gut gehen. Neugierig und in vollen Zügen genießen sie ihr Studentenleben. Andreas ist der Erste, der das Anschaffen ausprobiert. Nach anfänglicher Skepsis macht es ihm Hartwig mit steigendem Interesse nach. Die beiden sind Callboys aus Neugierde und geniessen das geheime Doppelleben. Sie sind nicht auf das Geld angewiesen, können sich mit dem zusätzlich verdienten aber Dinge leisten, die sie sich als Studenten sonst nicht leisten könnten. Ihr kleines Geheimnis ist für die Jungs aus »gutem Hause« aber auch ein unbewußter Versuch sich von ihren Eltern abzugrenzen.
Die Berg und Tal Fahrten des pulsierenden Großstadt Lebens, schweißt sie immer mehr zusammen, es entsteht eine tiefe, bedingungslose Liebe. Andreas Escort Tätigkeiten geraten jedoch schleichend zu einer Flucht vor dem Druck der Eltern, eines Tages die Firma übernehmen zu müssen. Je mehr er brav die erforderlichen Manager Kurse belegt, desto stärker werden seine Depressionen. Vom gemeinsamen Glücksrausch betört, bemerkt Hartwig zu spät, wie schlimm es um seinen Freund Andreas wirklich steht. Er kann ihn nicht mehr retten.
Zurückgelassen, kämpft Hartwig mit seiner Trauer und dem viel zu frühen Verlust seiner großen Liebe. Der Selbstaufgabe nahe flüchtet er sich in das Hamburger Nachtleben zu den Freiern – die einzigen die ihn noch zu lieben scheinen. Dort droht jetzt auch für ihn der Untergang.
Die »kleine Hafennutte« ist die Geschichte zweier normaler Jungs, die in einer wildromantischen Liebesgeschichte, den Halt unter den Füßen verlieren. beide Charaktere erzählen eindrucksvoll vom Verkauf ihres Körpers und der Lust am leben.
Ziel des Films ist übliche Vorurteile gegen das Strichermilieu abzuschaffen und zu zeigen, dass Callboys eigentlich ganz normale Jungs sind, mit Gefühlen, Ängsten, Sorgen und Freuden. Es geht um die Sucht nach Liebe und Anerkennung, ein Bedürfnis, dass wir wohl alle kennen.

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